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marclindner - 591 posts

Latest #marclindner Posts

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    Marc: "Wie war London?"
    Leyla: "Grau, verregnet,...wunderschön."
    Marc: "Zoe und Andrew kommen mit der neuen Familiensituation klar?"
    Leyla:"Viel besser als ich es gedacht hätte. Es ist natürlich chaotisch und trubelig, aber es ist auch sehr lebendig und sehr schön."
    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    ( Folge 144 ~ Leyla Sherbaz und Marc Lindner) ☔
    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    #djä #iafdjä #diejungenärzte #leylasherbaz
    #marclindner #london #bigben #towerbridge #auge #verregnet und doch #wunderschön #zitat #zeichnen #selbstgemalt #inallerfreundschaftdiejungenärzte ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    (c) me (Das Zitat stammt aus der Serie In aller Freundschaft die jungen Ärzte) ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    (Werbung, da Nennung)

    Marc: "Wie war London?"
Leyla: "Grau, verregnet,...wunderschön."
Marc: "Zoe und Andrew kommen mit der neuen Familiensituation klar?"
Leyla:"Viel besser als ich es gedacht hätte. Es ist natürlich chaotisch und trubelig, aber es ist auch sehr lebendig und sehr schön."
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( Folge 144 ~ Leyla Sherbaz und Marc Lindner) ☔
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#djä #iafdjä #diejungenärzte #leylasherbaz
#marclindner #london #bigben #towerbridge #auge #verregnet und doch #wunderschön #zitat #zeichnen #selbstgemalt #inallerfreundschaftdiejungenärzte ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
(c) me (Das Zitat stammt aus der Serie In aller Freundschaft die jungen Ärzte) ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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    70 2 13 January, 2019

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    Nach einer Nacht Verdauung von der gestrigen Folge, gebe ich mal dazu meinen Senf ab:

    Was soll ich sagen, erst fing es so gut mit Themarc. Aber irgendwie hab ich mir mehr erhofft. Und dann wird noch dieser Mattes ins Spiel gebracht...da dachte ich das kann doch jetzt nicht wahr sein, ich hoffe wirklich das das kein Lover von Theresa ist. Kleine verliebte Blicke von Theresa und Marc hat man find ich aber schon gesehen. Daher hoffe ich das dieser Mattes einfach „nur“ ein Kollege ist, sowie Theresa es gesagt hat.
    Die gute Schlange wurde irgendwie auch zu schnell und kurz abgehandelt, da hätte ich mir mehr Drama noch gewünscht.
    Ich hoffe das sie bald mal zusammen finden und nicht immer wieder irgendwelche Stolpersteine in den Weg gelegt werden. Aber das happy end in Staffel 4 noch, wird immer unwahrscheinlicher...
    #djä #themarc #traumpaar #marclindner #theresakoshka #folge #164 #enttäuschend #hoffnung #nicht #aufgeben

    Nach einer Nacht Verdauung von der gestrigen Folge, gebe ich mal dazu meinen Senf ab:

Was soll ich sagen, erst fing es so gut mit Themarc. Aber irgendwie hab ich mir mehr erhofft. Und dann wird noch dieser Mattes ins Spiel gebracht...da dachte ich das kann doch jetzt nicht wahr sein, ich hoffe wirklich das das kein Lover von Theresa ist. Kleine verliebte Blicke von Theresa und Marc hat man find ich aber schon gesehen. Daher hoffe ich das dieser Mattes einfach „nur“ ein Kollege ist, sowie Theresa es gesagt hat. 
Die gute Schlange wurde irgendwie auch zu schnell und kurz abgehandelt, da hätte ich mir mehr Drama noch gewünscht.
Ich hoffe das sie bald mal zusammen finden und nicht immer wieder irgendwelche Stolpersteine in den Weg gelegt werden. Aber das happy end in Staffel 4 noch, wird immer unwahrscheinlicher...
#djä #themarc #traumpaar #marclindner #theresakoshka #folge #164 #enttäuschend #hoffnung #nicht #aufgeben
    131 12 11 January, 2019

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    *Werbung
    Das 12. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben.
    Sicht Marc: Julia ging aus dem Untersuchungszimmer heraus, um Theresa und mich alleine zu lassen. Ich musterte sie von oben bis unten. ,,Theresa, wie geht es dir?", fing ich das Gespräch an. ,,Ganz ok. Danke der Nachfrage.", sagte Theresa. ,,Was ist los Theresa? Ich kenne dich jetzt schon länger und ich weiß, wann es dir gut geht und wann nicht!",sagte ich leise, aber trotzdem mit einem ernsten Unterton. ,,Marc es ist alles ok. Meinem Arm geht es soweit gut und vorhin habe ich nur das Gleichgewicht verloren. Es ist wirklich alles gut, mach dir keine Sorgen.", sagte sie. ,,Hm, wenn das so ist, dann gehe ich mal wieder. Ich muss noch Frau. Prof. Patzelt helfen, mit dem Schwerverletzten. ", sagte ich und verließ den Raum. Mir war natürlich klar, dass nicht alles ok war. Ich sah doch, dass es Theresa nicht gut ging. Außerdem habe ich gehört, dass sie geweint hatte. Aber ich musste dies erst mal ausblenden, da ein Patient wartete.
    Sicht Theresa: Marc ging aus dem Raum und ich konnte aufatmen. Er sollte und durfte nichts über die Schwangerschaft erfahren! Ich wollte das Kind eh nicht, da es meine Karriere zerstören würde. Außerdem wusste ich momentan nicht, wie das zwischen Marc und mir weitergehen soll und ob es überhaupt weitergeht. Ich meine, ich weiß noch nicht mal, ob Marc neben mir einschlafen und beruhigt wieder aufwachen kann. Und er hatte vor mir allein schon 2 mal die Kontrolle verloren. Wie sollte das dann bitte mit einem Kind aussehen... Was denkt ihr: Wird Marc Theresas Geheimnis doch noch aufdecken bzw. wird Theresa es ihm nun doch sagen? Und wenn ja, wie würde er eurer Meinung nach reagieren.
    @yekaterina.nesytowa @diejungenaerzte_official #diejungenärzte #Themarc ❤😍 #christianbeermann #marclindner #yekaterinanesytowa #theresakoshka

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Das 12. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben.
Sicht Marc: Julia ging aus dem Untersuchungszimmer heraus, um Theresa und mich alleine zu lassen. Ich musterte sie von oben bis unten. ,,Theresa, wie geht es dir?", fing ich das Gespräch an. ,,Ganz ok. Danke der Nachfrage.", sagte Theresa. ,,Was ist los Theresa? Ich kenne dich jetzt schon länger und ich weiß, wann es dir gut geht und wann nicht!",sagte ich leise, aber trotzdem mit einem ernsten Unterton. ,,Marc es ist alles ok. Meinem Arm geht es soweit gut und vorhin habe ich nur das Gleichgewicht verloren. Es ist wirklich alles gut, mach dir keine Sorgen.", sagte sie. ,,Hm, wenn das so ist, dann gehe ich mal wieder. Ich muss noch Frau. Prof. Patzelt helfen, mit dem Schwerverletzten. ", sagte ich und verließ den Raum. Mir war natürlich klar, dass nicht alles ok war. Ich sah doch, dass es Theresa nicht gut ging. Außerdem habe ich gehört, dass sie geweint hatte. Aber ich musste dies erst mal ausblenden, da ein Patient wartete. 
Sicht Theresa: Marc ging aus dem Raum und ich konnte aufatmen. Er sollte und durfte nichts über die Schwangerschaft erfahren! Ich wollte das Kind eh nicht, da es meine Karriere zerstören würde. Außerdem wusste ich momentan nicht, wie das zwischen Marc und mir weitergehen soll und ob es überhaupt weitergeht. Ich meine, ich weiß noch nicht mal, ob Marc neben mir einschlafen und beruhigt wieder aufwachen kann. Und er hatte vor mir allein schon 2 mal die Kontrolle verloren. Wie sollte das dann bitte mit einem Kind aussehen... Was denkt ihr: Wird Marc Theresas Geheimnis doch noch aufdecken bzw. wird Theresa es ihm nun doch sagen? Und wenn ja, wie würde er eurer Meinung nach reagieren. 
@yekaterina.nesytowa @diejungenaerzte_official #diejungenärzte  #Themarc❤😍 #christianbeermann #marclindner #yekaterinanesytowa #theresakoshka
    58 11 9 January, 2019

    Weil viele von euch es sich gewünscht haben, hier die Fortsetzung der Themarc Oneshot: Theresas Reaktion ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    Mit Kopfhören auf den Ohren lag Theresa auf ihrem Bett, lauschte der Musik und versuchte den Kopf freizubekommen. Es gelang ihr nicht. Der Brief, der seit Tagen auf ihrem Nachtschrank neben dem Wecker stand, machte es ihr keineswegs leichter. Kein bisschen. Wieder einmal, wie so oft schon, fiel ihr Blick auf diesen. Warum hatte sie ihn nicht einfach ungeöffnet, zerknüllt in den Müll geworfen? Sie wusste es selbst nicht mehr so genau. Da war irgendetwas tief in ihrem Herzen, welches dieses nicht zulassen konnte und wollte.
    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    Zögerlich griff sie mit ihrer Hand nach dem Brief. Er konnte nicht für ewig ungeöffnet bleiben. Bald war ihr Urlaub vorbei. Dann würde sie ihn wieder begegnen. Warum ihre Hände zitterten, als sie den Umschlag öffnete? Sie wusste es auch nicht so genau. Vorsichtig faltete sie den Brief auf. Es war Marcs „Sauklaue“ unverkennbar. Keiner konnte sie lesen, Theresa schon. Seine Schrift würde sie überall erkennen. Doch er hatte sich auch viel Mühe gegeben etwas ordentlicher zu schreiben. So fiel es ihr ein wenig leichter den Brief durch ihren Tränenschleier zu lesen. Denn in ihren Augen hatten sich die ersten Tränen gebildet und liefen ihre Wangen hinunter. Warum war sie nie ans Telefon gegangen, wenn er angerufen hatte? Trotz? Sturheit? Stolz? Die Worte, die er schrieb berührten sie. Berührten ihr Herz. Doch da war auch immer noch die Angst, dass es wieder passieren könnte. Sie konnte sie nicht abstellen, so sehr sie es auch wollte. Vielleicht brauchten sie und er einfach nur noch ein bisschen Zeit. Sie war zerrissen zwischen den Gefühlen, die sie für ihn sowie er immer noch für sie empfand und der Angst, seine Hände nochmals um ihren Hals geschlungen zu spüren.⬇️⬇️⬇️ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    #djä #iafdjä #themarc #theresakoshka #marclindner #liebesbrief #gefühlschaos #diejungenärzte ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    (c) me: Die Figuren entstammen der Serie in aller Freundschaft die jungen Ärzte. (Werbung, da Nennung und Personenmarkierung)

    Weil viele von euch es sich gewünscht haben, hier die Fortsetzung der Themarc Oneshot: Theresas Reaktion ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Mit Kopfhören auf den Ohren lag Theresa auf ihrem Bett, lauschte der Musik und versuchte den Kopf freizubekommen. Es gelang ihr nicht. Der Brief, der seit Tagen auf ihrem Nachtschrank neben dem Wecker stand, machte es ihr keineswegs leichter. Kein bisschen. Wieder einmal, wie so oft schon, fiel ihr Blick auf diesen. Warum hatte sie ihn nicht einfach ungeöffnet, zerknüllt in den Müll geworfen? Sie wusste es selbst nicht mehr so genau. Da war irgendetwas tief in ihrem Herzen, welches dieses nicht zulassen konnte und wollte.
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Zögerlich griff sie mit ihrer Hand nach dem Brief. Er konnte nicht für ewig ungeöffnet bleiben. Bald war ihr Urlaub vorbei. Dann würde sie ihn wieder begegnen. Warum ihre Hände zitterten, als sie den Umschlag öffnete? Sie wusste es auch nicht so genau. Vorsichtig faltete sie den Brief auf. Es war Marcs „Sauklaue“ unverkennbar. Keiner konnte sie lesen, Theresa schon. Seine Schrift würde sie überall erkennen. Doch er hatte sich auch viel Mühe gegeben etwas ordentlicher zu schreiben. So fiel es ihr ein wenig leichter den Brief durch ihren Tränenschleier zu lesen. Denn in ihren Augen hatten sich die ersten Tränen gebildet und liefen ihre Wangen hinunter. Warum war sie nie ans Telefon gegangen, wenn er angerufen hatte? Trotz? Sturheit? Stolz? Die Worte, die er schrieb berührten sie. Berührten ihr Herz. Doch da war auch immer noch die Angst, dass es wieder passieren könnte. Sie konnte sie nicht abstellen, so sehr sie es auch wollte. Vielleicht brauchten sie und er einfach nur noch ein bisschen Zeit. Sie war zerrissen zwischen den Gefühlen, die sie für ihn sowie er immer noch für sie empfand und der Angst, seine Hände nochmals um ihren Hals geschlungen zu spüren.⬇️⬇️⬇️ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
#djä #iafdjä #themarc #theresakoshka #marclindner #liebesbrief #gefühlschaos #diejungenärzte ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
(c) me: Die Figuren entstammen der Serie in aller Freundschaft die jungen Ärzte. (Werbung, da Nennung und Personenmarkierung)
    48 15 7 January, 2019

    Das 11. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben.
    Sicht Theresa: Ich blinzelte und kam wieder langsam zu mir. Ich bemerkte erst einige Sekunden später, wo ich mich befand; in einem Untersuchungsraum. Im Halbkreis stehend, betrachteten mich Frau Prof. Patzelt, Dr. Ahrend und Julia. Prof. Patzelt fing das Gespräch an, indem sie mir die Situation schilderte. ,,Ich bin in Marcs Armen zusammengebrochen?", sagte ich, ohne darüber nachzudenken, dass ich gerade einen Oberarzt duzte. Frau Prof. Patzelt ließ sich aber nichts anmerken und sprach weiter. ,, Ja Dr. Koshka, das sind sie". In dieser Minute klingelte plötzlich ihr Diensthandy. Ein neuer Schwerverletzter kam herein und Frau Prof. Patzelt musste sofort in die Notaufnahme. Sie verabschiedete sich kurz und rannte dann auch schon los. Währenddessen ich Prof. Patzelt noch kurz nachschaute, konzentrierten sich Dr. Ahrend und Julia ganz auf mich. Julia kam mit leisen Schritten zu mir und setzte sich neben mich, an die Kante der Untersuchungsliege. Dr. Ahrend verließ uns, zu meinen Erstaunen, dann auch, sodass wir nur noch alleine waren. Er lächelte Julia, beim Verlassen des Raumes noch flüchtig zu und schloss dann die Tür.
    Sicht Julia: ,, Du hast uns einen ganz schönen Schrecken eingejagt", sagte ich zu meiner Freundin. Theresa lächelte und antwortete: ,, Das war nicht geplant". Ich lächelte auch und umarmte sie ganz fest. Aber mein Lächeln hielt nicht lang an und ich löste mich aus der Umarmung. Ich musste ihr nun schließlich die, für sie wahrscheinlich schlimmste Nachricht überbringen. Ich zögerte nicht lange und nahm all meinen Mut zusammen. ,, Theresa, bei den Untersuchungen nach deinem Zusammenbruch, hat sich herausgestellt, dass du..." Weiter kam ich noch nicht. ,,Das ich was, Julia?", antwortete Theresa ängstlich. ,, ...das du schwanger bist, im 3. Monat!". Theresa starrte mich erst mal ein paar Minuten an, bevor sie überhaupt etwas dazu sagen konnte. ,,Julia, da muss ein Fehler vorliegen. Ich kann nicht schwanger sein! Ich will meinen Facharzt machen und ein Kind kann und will ich nicht aufziehen". ⬇️⬇️⬇️

    Das 11. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben.
Sicht Theresa: Ich blinzelte und kam wieder langsam zu mir. Ich bemerkte erst einige Sekunden später, wo ich mich befand; in einem Untersuchungsraum. Im Halbkreis stehend, betrachteten mich Frau Prof. Patzelt, Dr. Ahrend und Julia. Prof. Patzelt fing das Gespräch an, indem sie mir die Situation schilderte. ,,Ich bin in Marcs Armen zusammengebrochen?", sagte ich, ohne darüber nachzudenken, dass ich gerade einen Oberarzt duzte. Frau Prof. Patzelt ließ sich aber nichts anmerken und sprach weiter. ,, Ja Dr. Koshka, das sind sie". In dieser Minute klingelte plötzlich ihr Diensthandy. Ein neuer Schwerverletzter kam herein und Frau Prof. Patzelt musste sofort in die Notaufnahme. Sie verabschiedete sich kurz und rannte dann auch schon los. Währenddessen ich Prof. Patzelt noch kurz nachschaute, konzentrierten sich Dr. Ahrend und Julia ganz auf mich. Julia kam mit leisen Schritten zu mir und setzte sich neben mich, an die Kante der Untersuchungsliege. Dr. Ahrend verließ uns, zu meinen Erstaunen, dann auch, sodass wir nur noch alleine waren. Er lächelte Julia, beim Verlassen des Raumes noch flüchtig zu und schloss dann die Tür.
Sicht Julia: ,, Du hast uns einen ganz schönen Schrecken eingejagt", sagte ich zu meiner Freundin. Theresa lächelte und antwortete: ,, Das war nicht geplant". Ich lächelte auch und umarmte sie ganz fest. Aber mein Lächeln hielt nicht lang an und ich löste mich aus der Umarmung. Ich musste ihr nun schließlich die, für sie wahrscheinlich schlimmste Nachricht  überbringen.  Ich zögerte nicht lange und nahm all meinen Mut zusammen. ,, Theresa, bei den Untersuchungen nach deinem Zusammenbruch, hat sich herausgestellt, dass du..." Weiter kam ich noch nicht. ,,Das ich was, Julia?", antwortete Theresa ängstlich. ,, ...das du schwanger bist, im 3. Monat!". Theresa starrte mich erst mal ein paar Minuten an, bevor sie überhaupt etwas dazu sagen konnte. ,,Julia, da muss ein Fehler vorliegen. Ich kann nicht schwanger sein! Ich will meinen Facharzt machen und ein Kind kann und will ich nicht aufziehen". ⬇️⬇️⬇️
    69 23 5 January, 2019

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    Das 10. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben.
    Sicht Theresa: Mein Ausbilder fuhr mich von Berlin nach Erfurt. Er bestand darauf, da er mich nicht alleine lassen wollte nach diesem Vorfall. 3 Stunden Fahrzeit hatten wir zur Verfügung um wegen dem Vertrag zu reden. Ich habe mich eigentlich schon vor 2 Tagen entschieden, den Vertrag nicht anzunehmen, da ich Erfurt und meine Freunde sehr vermisst habe; und das sagte ich ihm auch so. Außerdem vermisste ich auch Marc und die ganzen anderen Oberärzte. Und als mich Marc angerufen hatte und schon erahnte, dass ich zurückkommen wollte, musste ich ihm erst mal Angst machen und ihn belügen. Ich konnte ihm ja nicht einfach recht geben.
    Sicht Marc: Ich stand vor der Klinik und wartete auf Theresas Ankunft. Frau Prof. Patzelt stand von der einen auf die andere Minute plötzlich neben mir. ,,Ich weiß, wie sehr sie sie lieben. Sie wird das Angebot schon allein ihretwegen nicht annehmen." sagte Frau Prof. Ich starrte sie ungläubig an und hatte mein Mund sperrangelweit offen. ,,Ich bin nun mal Chefärztin und ich kenne sie, Herr Dr. Lindner. Wie sie Frau Dr. Koshka immer hinter herschauen und sie anlächeln, selbst Dr. Moreau hat es bemerkt und das muss schon was heißen." Ich grinste und musste leicht schmunzeln, Dr. Grummel also auch. ,,War es wirklich so auffällig?" fragte ich Prof. Patzelt. ,,Wenn Frau Dr. Koshka keine gute Laune hatten, dann war es bei Ihnen genauso. Und andersherum. Und selbst einer ihrer Patienten hatte es doch schon gemerkt, wie hieß er noch gleich?", fragte sie. ,, Herr Oehmke" sagte ich. Nachdem ich diesen Satz beendet hatte, sind Theresa und ihr Ausbilder auch schon um die Ecke gebogen. Ihr Ausbilder half ihr aus dem Auto, was mich ein bisschen eifersüchtig machte. Wir begrüßten ihn und Theresa und nahmen beide mit in das JTK. Im JTK angekommen wurde Theresa von allen begrüßt, selbst von Dr. Moreau. Prof. Patzelt, Prof. Kambay und ich standen weiter weg und beobachteten die Szene. Prof Patzelt gab mir einen Stups in die Seite und sagte neckisch ,, Na kommen sie Dr. Lindner, geben sie ihrer Angebeteten schon einen Kuss, sie wird sich freuen." ⬇️⬇️⬇️

    Das 10. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen und ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommentare schreiben. 
Sicht Theresa: Mein Ausbilder fuhr mich von Berlin nach Erfurt. Er bestand darauf, da er mich nicht alleine lassen wollte nach diesem Vorfall. 3 Stunden Fahrzeit hatten wir zur Verfügung um wegen dem Vertrag zu reden. Ich habe mich eigentlich schon vor 2 Tagen entschieden, den Vertrag nicht anzunehmen, da ich Erfurt und meine Freunde sehr vermisst habe; und das sagte ich ihm auch so. Außerdem vermisste ich auch Marc und die ganzen anderen Oberärzte. Und als mich Marc angerufen hatte und schon erahnte, dass ich zurückkommen wollte, musste ich ihm erst mal Angst machen und ihn belügen.  Ich konnte ihm ja nicht einfach recht geben. 
Sicht Marc: Ich stand vor der Klinik und wartete auf Theresas Ankunft. Frau Prof. Patzelt stand von der einen auf die andere Minute plötzlich neben mir. ,,Ich weiß, wie sehr sie sie lieben. Sie wird das Angebot schon allein ihretwegen nicht annehmen." sagte Frau Prof. Ich starrte sie ungläubig an und hatte mein Mund sperrangelweit offen. ,,Ich bin nun mal Chefärztin und ich kenne sie, Herr Dr. Lindner. Wie sie Frau Dr. Koshka immer hinter herschauen und sie anlächeln, selbst Dr. Moreau hat es bemerkt und das muss schon was heißen." Ich grinste und musste leicht schmunzeln, Dr. Grummel also auch. ,,War es wirklich so auffällig?" fragte ich Prof. Patzelt. ,,Wenn Frau Dr. Koshka keine gute Laune hatten, dann war es bei Ihnen genauso. Und andersherum. Und selbst einer ihrer Patienten hatte es doch schon gemerkt, wie hieß er noch gleich?", fragte sie. ,, Herr Oehmke" sagte ich. Nachdem ich diesen Satz beendet hatte, sind Theresa und ihr Ausbilder auch schon um die Ecke gebogen.  Ihr Ausbilder half ihr aus dem Auto, was mich ein bisschen eifersüchtig machte. Wir begrüßten ihn und Theresa und nahmen beide mit in das JTK. Im JTK angekommen wurde Theresa von allen begrüßt, selbst von Dr. Moreau. Prof. Patzelt, Prof. Kambay und ich standen weiter weg und beobachteten die Szene. Prof Patzelt gab mir einen Stups in die Seite und sagte neckisch ,, Na kommen sie Dr. Lindner, geben sie ihrer Angebeteten schon einen Kuss, sie wird sich freuen." ⬇️⬇️⬇️
    75 23 31 December, 2018

    Was wäre gewesen, wenn…
    Themarc Oneshot zur Folge 134
    Da Theresa nicht auf seine Anrufe reagiert, schreibt Marc ihr einen Brief:
    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    Hey Theresa,
    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    Theresa du fehlst mir, du fehlst mir so sehr. Weißt du das?
    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    Da du nicht auf meine Anrufe reagierst, schreibe ich dir diesen Brief. In der großen Hoffnung, dass du ihn nicht in Stücke zerreißt und voller Wut, Verzweiflung und vielleicht auch Angst in den Mülleimer schmeißt. Sondern, dass ich dich mit diesen Zeilen erreichen kann. Dass du es zulässt, dass diese Zeilen etwas mit mir machen. Vielleicht dich zum Umdenken anregen.
    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    Es vergeht keinen Tag, an dem ich nicht vor dem Dienstplan stehe und ich mich frage, wann du wiederkommst. So verrückt es klingen mag, aber die Klinik ist so leer, nicht mehr das, was sie mal war ohne dich. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    Ich habe Fehler gemacht, zu viele Fehler. Einen unverzeihlichen Fehler. Ich weiß, du willst es nicht mehr hören, aber es tut mir unendlich leid, dass ich dir das angetan habe. Immer noch würde ich es dir gerne erklären. Aber am liebsten würde ich es Rückgängig, es ungeschehen machen. Die Zeit zurückdrehen. Drehen bis zu dem Zeitpunkt als wir noch glücklich miteinander waren. Als du mich mit dem Lächeln angestrahlt hast, was ich so sehr an dir liebe und immer lieben werde.
    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    Trotz allem, glaube ich, dass wir mehr als nur Kollegen sind. Ich habe es in deinen Augen gesehen da ist mehr, viel mehr und meine Gefühle für dich werden sich nie ändern. Ich möchte, dass du das weißt. Vermisse dich so. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    Dein Marc
    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    #djä #iafdjä #themarc #marclindner #theresakoshka #selbstgemalt #liebesbrief #diejungenärzte
    ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
    (c) me: Die Figuren entstammen der Serie in aller Freundschaft die jungen Ärzte. (Werbung, da Nennung und Personenmarkierung)

    Was wäre gewesen, wenn…
Themarc Oneshot zur Folge 134
Da Theresa nicht auf seine Anrufe reagiert, schreibt Marc ihr einen Brief:
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Hey Theresa,
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Theresa du fehlst mir, du fehlst mir so sehr. Weißt du das?
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Da du nicht auf meine Anrufe reagierst, schreibe ich dir diesen Brief. In der großen Hoffnung, dass du ihn nicht in Stücke zerreißt und voller Wut, Verzweiflung und vielleicht auch Angst in den Mülleimer schmeißt. Sondern, dass ich dich mit diesen Zeilen erreichen kann. Dass du es zulässt, dass diese Zeilen etwas mit mir machen. Vielleicht dich zum Umdenken anregen.
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Es vergeht keinen Tag, an dem ich nicht vor dem Dienstplan stehe und ich mich frage, wann du wiederkommst. So verrückt es klingen mag, aber die Klinik ist so leer, nicht mehr das, was sie mal war ohne dich. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Ich habe Fehler gemacht, zu viele Fehler. Einen unverzeihlichen Fehler. Ich weiß, du willst es nicht mehr hören, aber es tut mir unendlich leid, dass ich dir das angetan habe. Immer noch würde ich es dir gerne erklären. Aber am liebsten würde ich es Rückgängig, es ungeschehen machen. Die Zeit zurückdrehen. Drehen bis zu dem Zeitpunkt als wir noch glücklich miteinander waren. Als du mich mit dem Lächeln angestrahlt hast, was ich so sehr an dir liebe und immer lieben werde.
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Trotz allem, glaube ich, dass wir mehr als nur Kollegen sind. Ich habe es in deinen Augen gesehen da ist mehr, viel mehr und meine Gefühle für dich werden sich nie ändern. Ich möchte, dass du das weißt. Vermisse dich so. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Dein Marc
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#djä #iafdjä #themarc #marclindner #theresakoshka #selbstgemalt  #liebesbrief #diejungenärzte
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(c) me: Die Figuren entstammen der Serie in aller Freundschaft die jungen Ärzte. (Werbung, da Nennung und Personenmarkierung)
    49 15 30 December, 2018

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    *Werbung
    Hey Leute,
    Das ist unser 18.Türchen für die Liebe @_niklia_fanpage_ Ich hoffe es gefällt dir& natürlich auch den anderen!
    Ihr könnt gerne eure Meinungen in die Kommis schreiben💕📄 @yekaterina.nesytowa @diejungenaerzte_official #diejungenärzte #Themarc ❤😍 #christianbeermann #marclindner #yekaterinanesytowa #theresakoshka

    Marc's Sicht: *Es kann doch nicht so weiter gehen. Wohin soll das denn führen...* Ich liege im Bereitschaftsraum und muss an Theresa denken. *Sie fehlt mir einfach so. Jetzt wo sie in Berlin ist merke ich einfach wie sehr ich sie eigentlich vermisse. Warum musste sie unbedingt nach Berlin gehen...* Im nächsten Moment hatte ich eine Idee.

    Theresa's Sicht: *Oh man Theresa. Langsam muss ich es doch mal wissen. Ich kann nicht ohne Marc leben. Die Kollegen hier sind echt nett, aber keiner kann Marc ersetzen. Ich brauche ihn doch. Ich hätte gedacht, wenn ich Abstand von ihm hab wird es besser, aber jetzt fehlt er mir immer mehr. Heute ist Weihnachten und ich muss den Tag heute alleine verbringen.* Traurig saß ich am Boden und sah mir Bilder im Handy von Marc und mir an. *Warum kann es nicht einfach wieder wie früher sein. Er fehlt mir so ich kann nicht ohne ihn...* Müde legte ich mich aufs Sofa und schlief ein mit Gedanken an Marc.

    Marc: *Ich wollte einfach mich bei Theresa entschuldigen* und ging zu ihr. Die Türe ihrer Wohnung stand offen. *Komisch was war da los?* Ich ging herein und sah Theresa am Sofa liegen mit ihrem Bademantel. Ich setzte mich zu ihr und streichelte ihre Wangen. "Theresa ich hab dich so vermisst ich liebe dich so" *und musste bei ihren Anblick lächeln.* "Marc ich liebe dich doch auch. Ich bin so froh, dass du hier bei mir bist. Ich hab dich auch vermisst. Jetzt muss ich Weihnachten nicht mehr ohne dich feiern" und küsste mich. *Jetzt ist wirklich Weihnachten. Das Fest der Liebe.* ❤️❤️

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Marc's Sicht: *Es kann doch nicht so weiter gehen. Wohin soll das denn führen...* Ich liege im Bereitschaftsraum und muss an Theresa denken. *Sie fehlt mir einfach so. Jetzt wo sie in Berlin ist merke ich einfach wie sehr ich sie eigentlich vermisse. Warum musste sie unbedingt nach Berlin gehen...* Im nächsten Moment hatte ich eine Idee.

Theresa's Sicht: *Oh man Theresa. Langsam muss ich es doch mal wissen. Ich kann nicht ohne Marc leben. Die Kollegen hier sind echt nett, aber keiner kann Marc ersetzen. Ich brauche ihn doch. Ich hätte gedacht, wenn ich Abstand von ihm hab wird es besser, aber jetzt fehlt er mir immer mehr. Heute ist Weihnachten und ich muss den Tag heute alleine verbringen.* Traurig saß ich am Boden und sah mir Bilder im Handy von Marc und mir an. *Warum kann es nicht einfach wieder wie früher sein. Er fehlt mir so ich kann nicht ohne ihn...* Müde legte ich mich aufs Sofa und schlief ein mit Gedanken an Marc.

Marc: *Ich wollte einfach mich bei Theresa entschuldigen* und ging zu ihr. Die Türe ihrer Wohnung stand offen. *Komisch was war da los?* Ich ging herein und sah Theresa am Sofa liegen mit ihrem Bademantel. Ich setzte mich zu ihr und streichelte ihre Wangen. "Theresa ich hab dich so vermisst ich liebe dich so" *und musste bei ihren Anblick lächeln.* "Marc ich liebe dich doch auch. Ich bin so froh, dass du hier bei mir bist. Ich hab dich auch vermisst. Jetzt muss ich Weihnachten nicht mehr ohne dich feiern" und küsste mich. *Jetzt ist wirklich Weihnachten. Das Fest der Liebe.* ❤️❤️
    51 4 24 December, 2018