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beautifulvienna - 29.3k posts

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    Vienna.
Gote rosse (nonostante la protezione 50), 45 km macinati, 37 gradi percepiti e tramonti mozzafiato.
#vienna

    Vienna.
    Gote rosse (nonostante la protezione 50), 45 km macinati, 37 gradi percepiti e tramonti mozzafiato.
    #vienna

    12 1 50 minutes ago

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    #mondaymood 
Ready for a Road  Trip 🚘 ....

    #mondaymood
    Ready for a Road Trip 🚘 ....

    58 6 5 hours ago
    📍Alsergrund, 9th district
Generally, the cityscape of Vienna is relatively flat, however, there are a couple of rather hidden hills in some areas!
The 9th district is particularly known for its pretty stairways, this one can be explored close to Nußdorfer Straße.

    📍Alsergrund, 9th district
    Generally, the cityscape of Vienna is relatively flat, however, there are a couple of rather hidden hills in some areas!
    The 9th district is particularly known for its pretty stairways, this one can be explored close to Nußdorfer Straße.

    77 1 7 hours ago

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    We had a great time this weekend 😍.
Photo 🌃 by @azizoid

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    Photo 🌃 by @azizoid

    133 3 21 hours ago

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    Der Wiener Nordbahnhof wurde 1838 beim Praterstern eröffnet. 1865 in neuem Gebäude in Betrieb genommen, war er bis 1918 als Ausgangspunkt der Kaiser Ferdinands-Nordbahn bzw. der k.k. Nordbahn der wichtigste und größte Bahnhof der Habsburgermonarchie. Da die 1837 im ersten Abschnitt (Floridsdorf–Deutsch-Wagram) in Betrieb genommene Nordbahn die erste Dampfeisenbahn im Kaisertum Österreich war, zählte der ursprüngliche Nordbahnhof auch zu den ältesten Bahnhöfen des Landes. Das neue Aufnahmsgebäude (errichtet 1859-1865, hier im Bild) wurde nach Entwürfen des Direktionspräsidenten Josef Stummer von Theodor Hoffmann in romantisch-historisierenden Formen erbaut (wobei sowohl maurische wie toskanische Einflüsse erkennbar waren). Der Nordbahnhof galt nun als prunkvollster Bahnhof Wiens. Die dreischiffige Halle war 137 Meter lang und über 32 Meter breit. Die Marmorstatue des Gründers der Nordbahn, Anselm Salomon Freiherr von Rothschild, stand im Vestibül. Das Areal des Frachtenbahnhofes Nordbahnhof, unter anderem ein zentraler Umschlagplatz für Kohle in Wien, hatte sich im Zeitraum von 1840 bis 1900 praktisch vervierzigfacht. Mit dem Zerfall der Monarchie 1918 verlor der Bahnhof die überregionale Bedeutung. Es verkehrten aber weiterhin Züge Richtung Böhmen, Mähren und Schlesien. Während des Zweiten Weltkriegs diente der Nordbahnhof ab 1943 zur Abfertigung der bis dahin vom Aspangbahnhof abgegangenen Deportationstransporte der jüdischen Bürger Wiens. 1944/1945 wurde er durch Bomben schwer beschädigt und als einziger der im 19. Jahrhundert gebauten Großbahnhöfe Wiens nach dem Kriegsende nicht mehr in Betrieb genommen. Anfang der 1950er Jahre gab es Überlegungen, den kunsthistorisch wertvollen Nordbahnhof zu restaurieren. Um das raschere Umsteigen in andere öffentliche Verkehrsmittel zu ermöglichen, wurde südlich des Nordbahnhofs in Hochlage die Station Praterstern errichtet und die Reaktivierung des alten Bahnhofs aufgegeben.
Das Aufnahmsgebäude, das entlang der Nordbahnstraße architektonisch weitgehend intakt geblieben war, wurde am 21. Mai 1965 gesprengt.
(um 1900/ÖNB/wien.gv.at)
#onv1020 #nordbahnhof #wien

    Der Wiener Nordbahnhof wurde 1838 beim Praterstern eröffnet. 1865 in neuem Gebäude in Betrieb genommen, war er bis 1918 als Ausgangspunkt der Kaiser Ferdinands-Nordbahn bzw. der k.k. Nordbahn der wichtigste und größte Bahnhof der Habsburgermonarchie. Da die 1837 im ersten Abschnitt (Floridsdorf–Deutsch-Wagram) in Betrieb genommene Nordbahn die erste Dampfeisenbahn im Kaisertum Österreich war, zählte der ursprüngliche Nordbahnhof auch zu den ältesten Bahnhöfen des Landes. Das neue Aufnahmsgebäude (errichtet 1859-1865, hier im Bild) wurde nach Entwürfen des Direktionspräsidenten Josef Stummer von Theodor Hoffmann in romantisch-historisierenden Formen erbaut (wobei sowohl maurische wie toskanische Einflüsse erkennbar waren). Der Nordbahnhof galt nun als prunkvollster Bahnhof Wiens. Die dreischiffige Halle war 137 Meter lang und über 32 Meter breit. Die Marmorstatue des Gründers der Nordbahn, Anselm Salomon Freiherr von Rothschild, stand im Vestibül. Das Areal des Frachtenbahnhofes Nordbahnhof, unter anderem ein zentraler Umschlagplatz für Kohle in Wien, hatte sich im Zeitraum von 1840 bis 1900 praktisch vervierzigfacht. Mit dem Zerfall der Monarchie 1918 verlor der Bahnhof die überregionale Bedeutung. Es verkehrten aber weiterhin Züge Richtung Böhmen, Mähren und Schlesien. Während des Zweiten Weltkriegs diente der Nordbahnhof ab 1943 zur Abfertigung der bis dahin vom Aspangbahnhof abgegangenen Deportationstransporte der jüdischen Bürger Wiens. 1944/1945 wurde er durch Bomben schwer beschädigt und als einziger der im 19. Jahrhundert gebauten Großbahnhöfe Wiens nach dem Kriegsende nicht mehr in Betrieb genommen. Anfang der 1950er Jahre gab es Überlegungen, den kunsthistorisch wertvollen Nordbahnhof zu restaurieren. Um das raschere Umsteigen in andere öffentliche Verkehrsmittel zu ermöglichen, wurde südlich des Nordbahnhofs in Hochlage die Station Praterstern errichtet und die Reaktivierung des alten Bahnhofs aufgegeben.
    Das Aufnahmsgebäude, das entlang der Nordbahnstraße architektonisch weitgehend intakt geblieben war, wurde am 21. Mai 1965 gesprengt.
    (um 1900/ÖNB/wien.gv.at)
    #onv1020 #nordbahnhof #wien

    949 23 16 June, 2019

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    Der Wiener Nordbahnhof wurde 1838 beim Praterstern eröffnet. 1865 in neuem Gebäude in Betrieb genommen, war er bis 1918 als Ausgangspunkt der Kaiser Ferdinands-Nordbahn bzw. der k.k. Nordbahn der wichtigste und größte Bahnhof der Habsburgermonarchie. Da die 1837 im ersten Abschnitt (Floridsdorf–Deutsch-Wagram) in Betrieb genommene Nordbahn die erste Dampfeisenbahn im Kaisertum Österreich war, zählte der ursprüngliche Nordbahnhof auch zu den ältesten Bahnhöfen des Landes. Das neue Aufnahmsgebäude (errichtet 1859-1865, hier im Bild) wurde nach Entwürfen des Direktionspräsidenten Josef Stummer von Theodor Hoffmann in romantisch-historisierenden Formen erbaut (wobei sowohl maurische wie toskanische Einflüsse erkennbar waren). Der Nordbahnhof galt nun als prunkvollster Bahnhof Wiens. Die dreischiffige Halle war 137 Meter lang und über 32 Meter breit. Die Marmorstatue des Gründers der Nordbahn, Anselm Salomon Freiherr von Rothschild, stand im Vestibül. Das Areal des Frachtenbahnhofes Nordbahnhof, unter anderem ein zentraler Umschlagplatz für Kohle in Wien, hatte sich im Zeitraum von 1840 bis 1900 praktisch vervierzigfacht. Mit dem Zerfall der Monarchie 1918 verlor der Bahnhof die überregionale Bedeutung. Es verkehrten aber weiterhin Züge Richtung Böhmen, Mähren und Schlesien. Während des Zweiten Weltkriegs diente der Nordbahnhof ab 1943 zur Abfertigung der bis dahin vom Aspangbahnhof abgegangenen Deportationstransporte der jüdischen Bürger Wiens. 1944/1945 wurde er durch Bomben schwer beschädigt und als einziger der im 19. Jahrhundert gebauten Großbahnhöfe Wiens nach dem Kriegsende nicht mehr in Betrieb genommen. Anfang der 1950er Jahre gab es Überlegungen, den kunsthistorisch wertvollen Nordbahnhof zu restaurieren. Um das raschere Umsteigen in andere öffentliche Verkehrsmittel zu ermöglichen, wurde südlich des Nordbahnhofs in Hochlage die Station Praterstern errichtet und die Reaktivierung des alten Bahnhofs aufgegeben.
Das Aufnahmsgebäude, das entlang der Nordbahnstraße architektonisch weitgehend intakt geblieben war, wurde am 21. Mai 1965 gesprengt.
(um 1900/ÖNB/wien.gv.at)
#onv1020 #nordbahnhof #wien

    Der Wiener Nordbahnhof wurde 1838 beim Praterstern eröffnet. 1865 in neuem Gebäude in Betrieb genommen, war er bis 1918 als Ausgangspunkt der Kaiser Ferdinands-Nordbahn bzw. der k.k. Nordbahn der wichtigste und größte Bahnhof der Habsburgermonarchie. Da die 1837 im ersten Abschnitt (Floridsdorf–Deutsch-Wagram) in Betrieb genommene Nordbahn die erste Dampfeisenbahn im Kaisertum Österreich war, zählte der ursprüngliche Nordbahnhof auch zu den ältesten Bahnhöfen des Landes. Das neue Aufnahmsgebäude (errichtet 1859-1865, hier im Bild) wurde nach Entwürfen des Direktionspräsidenten Josef Stummer von Theodor Hoffmann in romantisch-historisierenden Formen erbaut (wobei sowohl maurische wie toskanische Einflüsse erkennbar waren). Der Nordbahnhof galt nun als prunkvollster Bahnhof Wiens. Die dreischiffige Halle war 137 Meter lang und über 32 Meter breit. Die Marmorstatue des Gründers der Nordbahn, Anselm Salomon Freiherr von Rothschild, stand im Vestibül. Das Areal des Frachtenbahnhofes Nordbahnhof, unter anderem ein zentraler Umschlagplatz für Kohle in Wien, hatte sich im Zeitraum von 1840 bis 1900 praktisch vervierzigfacht. Mit dem Zerfall der Monarchie 1918 verlor der Bahnhof die überregionale Bedeutung. Es verkehrten aber weiterhin Züge Richtung Böhmen, Mähren und Schlesien. Während des Zweiten Weltkriegs diente der Nordbahnhof ab 1943 zur Abfertigung der bis dahin vom Aspangbahnhof abgegangenen Deportationstransporte der jüdischen Bürger Wiens. 1944/1945 wurde er durch Bomben schwer beschädigt und als einziger der im 19. Jahrhundert gebauten Großbahnhöfe Wiens nach dem Kriegsende nicht mehr in Betrieb genommen. Anfang der 1950er Jahre gab es Überlegungen, den kunsthistorisch wertvollen Nordbahnhof zu restaurieren. Um das raschere Umsteigen in andere öffentliche Verkehrsmittel zu ermöglichen, wurde südlich des Nordbahnhofs in Hochlage die Station Praterstern errichtet und die Reaktivierung des alten Bahnhofs aufgegeben.
    Das Aufnahmsgebäude, das entlang der Nordbahnstraße architektonisch weitgehend intakt geblieben war, wurde am 21. Mai 1965 gesprengt.
    (um 1900/ÖNB/wien.gv.at)
    #onv1020 #nordbahnhof #wien

    949 23 16 June, 2019

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